Prädikat: KinderFerienLand

Betriebe in Niedersachsen können sich in Kürze mit dem Qualitätssiegel „KinderFerienLand Niedersachsen“ zertifizieren lassen. Auf Initiative der niedersächsischen Reiseregionen, der Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande e.V., der TourismusMarketing Niedersachsen und des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr können Unternehmen in den Bereichen Beherbergung, Gastronomie sowie Freizeit- und Erlebnispark das Qualitätssiegel erwerben. Wo immer das KinderFerienLand-Zeichen zukünftig zu sehen ist, finden sich besonders familienfreundliche Angebote für ganz unterschiedliche Altersklassen vom Kleinkindalter bis hin zum Teenager. So werden zum Beispiel der Service, die Sicherheit und die generelle Ausstattung für Familien geprüft und bewertet.

 

Der Grafschaft Bentheim Tourismus bietet seinen Mitgliedsbetrieben die Durchführung der Zertifizierung zu vergünstigten Konditionen an.

 

Weitere Informationen: Grafschaft Bentheim Tourismus e.V., Katharina Bockstiegel, Tel. 05 921-96 13 94

Logo "Fahrradfreundlichster Landkreis Niedersachsens 2011"

Logo fahrradfreundlichster Landkreis 2011

Bei der diesjährigen Neuauflage des Landeswettbewerbes "Fahrradfreundlichster Landkreis Niedersachsens" konnte der Landkreis Grafschaft Bentheim erneut die Jury überzeugen und somit seinen Titel verteidigen. Für die Vermarktung als "Fahrradfreundlichster Landkreis Niedersachsens 2011" hat der Grafschaft Bentheim Tourismus das Logo aktualisieren lassen, das wir Ihnen hier in verschiedenen Varianten und Qualitäten kostenfrei zur Verfügung stellen:

 

Logo mit schwarzem Rand

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Logo ohne Rand

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Logo niederländisch

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Nutzungshinweise:

Das Logo „Grafschaft Bentheim – fahrradfreundlichster Landkreis Niedersachsens" ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum des Landkreises Grafschaft Bentheim. Der Eigentümer gestattet die unveränderte Abbildung, Veröffentlichung und Vervielfältigung in der Presse sowie anderen Publikationen ausschließlich für die Darstellung der Grafschaft Bentheim. Der Nutzer selbst darf die ihm überlassenen Rechte zur Veröffentlichung nicht an Dritte übertragen. Eine Veröffentlichung des Logos ist nur gestattet, wenn dies nicht gegen die guten Sitten verstößt. Wir bitten zudem um die Zusendung von Belegexemplaren. Die Verwendung zu Wiederverkaufszwecken ist ohne zusätzliche schriftliche Vereinbarung nicht gestattet.

 

Weitere Informationen:
Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.

Sonja Scherder, Tel. 05921/ 96 13 93

Die E-Bikes rollen an

E-Bike-Verleih

Kooperation zwischen Fahrradhändlern, NVB, SWS, Grafschaft Bentheim Tourismus e.V. und dem Landkreis regelt den Verleih der neuen Elektroräder

 

Wer elektrisch unterstützt durch den fahrradfreundlichsten Landkreis Niedersachsens rollen möchte, kann sich nun seinen Wunsch erfüllen, ohne sich ein E-Bike oder Pedelec anschaffen zu müssen. Gleich sechs Partner haben sich zu einer Kooperation zusammengeschlossen, um Einheimischen und Touristen 20 neue Elektroräder zur Verfügung zu stellen. Beteiligt sind der Grafschaft Bentheim Tourismus (GBT) sowie drei Fahrradgeschäfte, die bereits solche Räder verleihen. Wichtige Sponsoren sind auch die Nordhorner Versorgungsbetriebe (NVB) sowie die Stadtwerke Schüttorf (SWS). Bei den drei Händlern City-Bike und Weerning in Nordhorn sowie bei Hanselle in Schüttorf stehen die 20 neuen Pedelecs zum Verleih bereit. Auch in der Niedergrafschaft soll noch ein Händler für die Kooperation gewonnen werden. Die Leihgebühr für einen Tag beträgt 19 Euro. „Wir wollten das Angebot so gestalten, dass auch kleinere Gruppen die Chance haben, gemeinsam mit Pedelecs unterwegs zu sein. Bislang werden die Elektroräder meist einzeln vermietet“, erklärte Dr. Michael Kiehl, der Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung beim Landkreis. Der Landkreis wird außerdem für die Versorgung mit Ladestationen sorgen, an denen die E-Bikes wiederaufgeladen werden können. Insgesamt soll es in der Grafschaft 15 solcher Fahrradservice-Stationen geben, rund zwei pro Gemeinde. Sie sollen so platziert werden, dass der Radfahrer eine Aufenthaltsmöglichkeit hat, während sein Akku lädt, z.B. ein Melkhuis oder eine Gaststätte.

Die Pedelecs haben eine Reichweite von rund 70 Kilometern und können ohne Führerschein und Helm gefahren werden.

 

Kontakt:

Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.

Johann Bardenhorst

Tel. 05921 - 96 13 91

1. Grafschafter Fahrradservicestation eröffnet - weitere Interessenten werden gesucht

Fahrradservicestation im Tierpark Nordhorn

Hinter den Klappen verbergen sich Steckdosen - ein Zubehör, das die zunehmende Zahl der E-Bike-Fahrer ab und zu unterwegs ansteuern muss, wenn dem Akku unterm Sattel der Saft ausgeht. Da man in der Grafschaft Bentheim immer häufiger die elektrischen Fietsen sieht und mit den Grafschafter Fahrradservicestationen ein echter Mehrwert sowohl für Touristen als auch für Einheimische geschaffen wird, ist es das Ziel des Grafschaft Bentheim Tourismus, in allen sieben Kommunen zwei dieser Fahrradservicestationen zu installieren. Die Servicestationen sollen so platziert werden, dass der Radfahrer eine Aufenthaltsmöglichkeit hat, während sein Akku lädt, z.B. an einem Melkhuis oder einer Gaststätte. Am Tierpark Nordhorn, wo im Juli die erste Grafschafter Servicestation eröffnet wurde, bekommt man z.B. die Schlüssel zu den Klappen an der Kasse – das Aufladen ist kostenlos. Außer der Möglichkeit seinen Akku, sicher abgeschlossen, aufzuladen sollen in Zukunft dort auch Flickzeug, ein kleiner Satz Werkzeug sowie eine Luftpumpe und Infomaterial angeboten werden. Zur Zeit sucht der Grafschaft Bentheim Tourismus noch Interessenten, die bei sich auch eine Fahrradservicestation installieren wollen. Dazu wird ein Stromanschluss benötigt sowie ein Platz, wo die Station montiert werden kann.

Weitere Informationen gibt es beim Grafschaft Bentheim Tourismus e.V., Johann Bardenhorst, Tel. 05921 / 96 13 91.

GEO-Region stellt Weichen für die Zukunft

Logo GEO

Übergabe des Masterplans an Minister Bode

Vertreter der drei beteiligten Landkreise übergeben den Masterplan an Wirtschaftsminister Bode

 

Vor gut zwei Jahren waren sich die Protagonisten des Emslandes, der Grafschaft Bentheim und des Osnabrücker Landes einig: gemeinsam sind wir stark! Und wir wollen in Niedersachsen eine der Hauptrollen spielen. Nun gehen die Partner den nächsten Schritt. Mit dem Masterplan GEO soll die Zusammenarbeit für die Zukunft auf eine breitere Basis gestellt werden. Die Vertreter der Regionen haben das Papier dem zuständigen Wirtschaftsminister Jörg Bode in Hannover übergeben.„Die Region kann stolz sein auf die geleistete Arbeit der letzten Jahre. Ein touristischer Wachstumsmotor Niedersachsens kommt aus der Geo-Region. Daher macht eine engere Zusammenarbeit durchaus Sinn“, so Wirtschaftsminister Jörg Bode. „Mit dem Masterplan verfügt die GEO-Region über ein konkretes Entwicklungskonzept, das mit Blick auf die vorhandenen Masterpläne der traditionellen niedersächsischen Reiseregionen eine gleichgewichtete Berücksichtigung bei den strategischen touristischen Planungen des Landes Niedersachsen erfahren sollte,“ meint Hans Werner Schwarz, der Vorsitzende des Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.. „Es war wichtig dem Minister dies noch mal in einem persönlichen Gespräch deutlich zu machen und das ist uns überzeugend gelungen.“ Mit dem gemeinsamen Masterplan soll die Entwicklungsdynamik, die sich in der GEO-Region in den letzten Jahren gezeigt hat, weiter gestärkt werden. Bis zum Jahr 2020 soll in der GEO-Region die Zahl der registrierten Übernachtungen in gewerblichen Beherbergungsbetrieben auf 5 Mio. pro Jahr gesteigert werden. Die GEO-Region hat aufgrund des hohen Nachfragepotenzials von nahezu 20 Mio. Einwohnern, das sich aus der Nähe zum wichtigsten Quellmarkt NRW sowie zu den niederländischen Verdichtungsräumen ergibt, ideale Voraussetzungen für den Tagestourismus. Auch hier soll die bereits gute Marktposition weiter ausgebaut werden. Konkret soll die Steigerung der ökonomischen Bedeutung des Tourismus in der GEO-Region durch eine Konzentration auf die Kernthemen Radfahren, Wandern sowie Kunst und Kultur erreicht werden. Damit werden die Arbeitsplätze in der Region gesichert und weitere geschaffen. Die Qualität der Radwege soll weiter aus-gebaut und durch flächendeckende neue Serviceange-bote flankiert werden. Premiumwanderwege, welche die gesamte GEO-Region verbinden, sollen entwickelt und gemeinsam vermarktet werden. Die Megalithkultur sowie die zahlreich vorhandenen Burgen und Schlösser sollen touristisch in Wert gesetzt und als Alleinstellungsmerkmale der GEO-Region vermarktet werden.Mit mehr als 4 Mio. Übernachtungen und 30 Mio. Tagesreisen gehört die GEO-Region bereits jetzt zu den drei bedeutendsten niedersächsischen Reisegebieten. In der GEO-Region liegen 5 Heilbäder, 20 staatlich anerkannte Luftkur- und Erholungsorte, 3 große Ferienzentren, zahlreiche Burgen und Schlösser, 2 Naturparke, die Meyer-Werft, Kalkriese, „kunstwegen“ u.v.m. Zudem verfügt die GEO-Region über ein dichtes Radwegenetz von 6.000 km mit direkter Anbindung an die benachbarten Niederlande.

 
 
 
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